Kontakt mit dem Feinstofflichen

Wir verändern uns im traumhaften, transpersonalen Kontakt. Manchmal erinnern wir uns an ein neues Gefühl, wenn wir aus dem Schlaf, dem Traum erwachen. In welcher Weise eine konkrete Veränderung in uns stattfindet, das können wir nicht komplett mit unserem IchBewusstsein steuern. Oft sind wir nur Beteiligter.

Hierin liegt ein Risiko des bewussten Umgangs mit feinstofflichen Welten. Das Risiko wird in vielen Märchen und Mythen eindeutig beschrieben.

Es ist deshalb günstig und oft notwendig einen inneren oder äusseren Begleiter zu haben, der die Potentiale und Risiken  feinstofflicher Realitäten kennt. Aufgrund des Risikos ist es Menschen, die mit feinstofflichen Techniken geschult sind, verboten solche Techniken einfach an Ungeschulte weiterzugeben. Es bilden sich Geheimlehren, die nur den Eingeweihten zugänglich sind. Es ist das geheime und heilige Wissen. Es sind die Übergangs- und Transformationsrituale, die nicht aufgeschrieben, sondern nur von Lehrer zu Lehrer im Ritual weiter gegeben werden.

Geschieht der Einstieg in die feinstoffliche Welt unbewusst im Traum, so kommt es meistens zu einem stabilen Gleichgewicht und Austausch zwischen den Realitäten. Wir verfügen hierfür über einen gewissen inneren Schutz. Im Traum erledigen wir dann das, was wir für den Alltag wichtig ist. Das auch dies nicht immer so gelingt, wissen wir aus Alpträumen. Der Alltag und das Feinstoffliche verhalten sich häufig aber ergänzend zueinander.
Erst wenn wir uns in beiden Bereichen bewegen können, nähern wir uns dem Gefühl von ganz sein.


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