Energieberwertung

Es ist für jeden von uns von besonderer Bedeutung, wie wir die zur Verfügung stehende Energie und Information bewerten und auswerten können. Dazu müssen wir

  • Erfahrungen mit Informationen über diese Energie gemacht haben
  • und über entsprechende persönliche Qualifikationen verfügen,

um die angebotene Informationen auszuwerten und aufzunehmen.

Würden wir ohne Vorbereitung in einem Urwald abgesetzt, hätten wir einige Schwierigkeiten uns zu ernähren, obwohl es genügend Nahrung für uns geben würde. Es fehlten uns die Informationen und die Erfahrung, welche Planzen und Früchte uns nähren würden.

Wir lernen über die Familie, die Gesellschaft, womit wir uns ernähren können. Vieles von dem geht bei uns in automatisches Wissen über. Man spricht von der Küche, von dem Speiseplan der Gegend. Was für die einen eine Leckerei, kann für die anderen furchtbar sein. Wir haben in unserem Gehirn gespeichert, was für uns ein Nahrungsmittel ist und was nicht. Entsprechend vergleichen wir auch jedes Objekt mit diesen gespeicherten Informationen.

Im optischen Bereich scheint das ganz gut zu funktionieren. Wir sagen ja, das Auge isst mit. Wenn etwas für uns nicht als Nahrung aussieht, dann essen wir es auch nicht. Wenn es aber so aussieht, dann greifen wir auch zu.
Das was für die grobstoffliche Nahrung leicht zu verstehen ist, gilt eigentlich für alle Nahrung, für alles Grobstoffliche, was wir zu uns nehmen.

Ähnlich verhält sich das auch mit allen anderen Informationen und Energien, die wir im sichtbaren und unsichtbaren Bereich aufnehmen. Es sind Informationen aus dem grobstofflichen und feinstofflichen Bereich. Uns erreicht all das, für das wir im Laufe der Evolution eine Antenne entwickelt haben. Es ist das, was wir mit unserem grobstofflichen und feinstofflichen Körper empfangen können.

Die Informationsmenge ist so umfangreich, das unsere Gehirn nur einen Bruchteil davon in unser Bewusstsein einfließen lässt. Das meiste der Informationen wird unbewusst, fast automatisch von unserem grobstofflichen und feinstofflichen Körper wahrgenommen, aufgenommen und verwertet. Wir sprechen von vegetativen Abläufen unseres Körpers, in die wir mit unserem Willen und Bewusstsein nicht steuernd eingreifen können.

Auch wenn wir den Aufnahmeprozess meistens nicht bewusst entscheiden, müssen wir dennoch permanent Informationen und Energien bewerten. Wir müssen entscheiden, ob sie für uns sinnvoll und nützlich sind oder nicht.


© Copyright Mandalon Verlag 1996- 2009.
Sie können meine Arbeit mit
 

  unterstützen
Bei Fragen und Anregungen wenden sie sich bitte an den
Webmaster.